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Tritan – der moderne Kunststoff BPA frei

Die perfekte Trinkflasche muss einiges hermachen, aber vor allem sollte sie aus Tritan bestehen. Trinkflaschen müssen viel aushalten. Sie sollen den Transport im Schulrucksack oder in der Sporttasche gut überstehen, leicht und robust sein und trotzdem noch schick aussehen. Doch viel wichtiger ist doch, dass sie frei von schädlichen chemischen Schadstoffen, wie BPA und Weichmachern sein sollte. Der unangenehme Plastikgeruch beeinträchtigt nicht nur den Geschmack, sondern ist auch nachhaltig schädlich.

Gesundheitlich unbedenkliches Tritan

Auf der Suche nach einem Material, dass den schädlichen Kunststoff ersetzten kann, sind Forscher auf Tritan Copolyster gestoßen. Tritan ist ebenso leicht und robust und besticht durch seine glasähnliche Optik. Trinkflaschen aus patentiertem Tritan werden nicht mit der Grundsubstanz BPA hergestellt. Zudem werden keine Weichmacher (Phthalate) verwendet, was dazu führt, dass die Gesundheit nicht von schädlichen Rückständen beeinträchtigt wird.

Woher kommt Tritan?

2007 entwickelte die amerikanische Firma Eastman Chemicals das synthetische Polymer Tritan. Sie wollten einen Kunststoff entwickeln, der transparent und hitzebeständig ist, aber vor allem auch mit Kleinkindern in Berührung kommen darf. Tritan verbindet erfüllt all diese Eigenschaften. Das Thermoplastische Material ist geschmacksneutral, wärmebeständig, lebensmittelecht, bruchsicher und spülmaschinenfest bis 90°C. Da Tritan neben seinen ganzen anderen positiven Eigenschaften auch noch recyclebar ist, ist der Kunststoff für viele Gegenstände sehr interessant und wird in Zukunft sicher noch viele weitere Einsatzorte finden. Der einzige Nachteil wird der entschieden höhere Preis sein.

Ist Tritan wirklich unbedenklich?

Tritan ist BPA frei und Phthalate frei. Allein das ist schon ein großer Fortschritt, allerdings garantiert Eastman Chemicals, dass sein patentierter Werkstoff komplett frei von hormonell wirksamen Substanzen ist, welche die Gesundheit beeinträchtigen könnten. Auch auf den Einsatz von Substanzen mit östrogenen Wirkungen wird bei der Herstellung verzichtet. Deshalb darf Tritan auch im Umfeld von Baby-Nahrung und in der Medizintechnik eingesetzt werden.

Tritan – langlebig und robust

Wie jedes Material hat auch Tritan seine Grenzen, aber eine Trinkflasche aus Tritan kann schon einiges ab. Sie kann auch mal zu Boden fallen, ohne dass sie gleich zerspringt. Wie alle anderen Kunststoff-Trinkflaschen haben auch Tritan Flaschen ein Problem bei Getränken mit viel Kohlensäure. Durch das Gas entsteht ein Druck, dem viele Deckel und viele Materialien nicht standhalten können. Die Folge sind ausgebeulte Flaschen, aufspringende und undichte Deckel und als Endresultat nasse Rucksäcke und Taschen. Man sollte deshalb darauf achten, dass der Flascheninhalt nicht zu stark mit Kohlensäure versetzt ist. Schraubverschlüsse sind auch immer noch etwas stabiler, was Kohlensäue anbelangt. Kümmern Sie sich um Ihre Gesundheit und investieren Sie in eine neue Trinkflasche aus Tritan.

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