Prägung: Druck mit dem gewissen Etwas

Geprägte Werbeartikel

Prägung oder auch Heißprägung ist ein besonders luxuriöses und extrem haltbares Druckverfahren bei Werbegeschenken aus Materialien wie Leder, Kunstleder, Textilien, Papier oder Pappe, die mit Hitze reagieren und sich durch Druck verformen lassen. Der Logo-Druck mit Prägung erzeugt ein fühlbares Ergebnis mit einem 3-D-Look, der dem Werbeartikel zu einer höheren Wertigkeit verhilft. Ein mit Logo-Prägung versehener Werbeartikel zeigt dem Beschenkten eine besondere Wertschätzung, die sonst nur mit Gravur oder der Bestickung erreicht wird.

Was ist eine Prägung als Druckverfahren?

Die Prägung als Druckverfahren arbeitet mit einer Kombination aus Hitze, Druck und Zeit, die zu einer optisch und haptisch wahrnehmbaren Einbuchtung oder Erhebung im Material führt. Während Prägungen bei Urkunden und ähnlichen offiziellen Dokumenten eingesetzt werden, um sie fälschungssicher zu machen, verleihen sie Werbeartikeln wie Notizblöcke oder USB-Stick einen besonderen Effekt.

Wie funktioniert eine Prägung?

Zunächst wird von der Druckvorlage, die in der Regel als PDF angeliefert wird, ein Prägestempel angefertigt. Durch dabei verursachte Kosten sind Kleinstauflagen nicht so günstig umsetzbar wie beispielsweise bei der Lasergravur, die ohne Einrichtungskosten auskommt. Für größere Auflagen hingegen ist die Prägung günstig, da der Stempel immer wieder verwendet werden kann – auch bei Nachbestellungen.

Der Prägestempel besteht aus einem Metall, das sich schnell erhitzt, wie beispielsweise Messing, Stahl oder Gusseisen. Das Prägewerkzeug wird erhitzt und das Motiv erhaben oder vertieft spiegelverkehrt herausgearbeitet. Der heiße Prägestempel wird mit hohem Druck auf die Oberfläche des Werbeartikels gepresst, wodurch sich das Logo oder andere Motiv einbrennt. Bei einem erhabenen Druckmotiv auf dem Stempel ist das Druckergebnis vertieft (Negativ-Prägung). Die am häufigsten auf Werbegeschenken genutzte Variante ist aber die Einprägung als Vertiefung. Dabei wird die Umgebung des Motivs vertieft, sodass das Logo nicht eingelassen, sondern erhaben fühlbar ist (Positiv-Prägung).

Ohne den Einsatz von Heißfolien nennt man die Prägung, die zu einem Ton-in-Ton-Effekt führt, eine Blindprägung. Mit der Kombination aus Prägestempel und Heißfolie spricht man von Prägefoliendruck, der am häufigsten unter den Prägetechniken bei Werbeanbringungen eingesetzt wird. Dabei kommt die einfarbige Transferschicht einer metallischen Heißfolie mit dem erhitzten Prägestempel in Kontakt, verflüssigt sich dadurch und gibt an der gewählten Prägestelle auf dem Werbeartikel die Farbe ab. Die Farbe, die nun in der geprägten Vertiefung (oder auf der Erhöhung) sitzt, festigt sich, sobald der Stempeldruck entfernt wird. Die einfarbigen Prägefolien gibt es in vielen Farben, aber am häufigsten kommen Metallic-Farben wie Silber, Gold oder Kupfer zum Einsatz, um eine besonders luxuriöse Werbewirkung zu erzielen.

Logo prägen: Welche Prägeverfahren gibt es?

Man kann die Prägeverfahren grob in Blindprägung und in Prägefoliendruck unterteilen. Im Zusammenhang mit der Prägung als Druckveredelung tauchen aber auch immer wieder Begriffe wie „Reliefprägung“, „Planprägung“, „Strukturprägung“ und „Microembossing“ auf. Wir stellen Ihnen die einzelnen Prägetechniken kurz vor:

Blindprägung – dezente Werbewirkung

Blindprägung wird auch Graufrieren genannt und ist das farblose Prägeverfahren, bei dem durch 3-D-Verformung ein Ton-in-Ton-Ergebnis erreicht wird. Mit Blindprägung können Werbeartikel mit vertieften oder erhabenen Motiven, Namen oder Logos geprägt werden. Die Blindprägung kann in Kombination mit dem Prägefoliendruck eingesetzt werden, um eine stärkere Prägung mit einer Farbe zu versehen.

Prägefoliendruck – der Klassiker bei Werbegeschenken

Prägefoliendruck wird auch Heißfolienprägung genannt und funktioniert wie die Blindprägung. Dabei wird die Prägung durch eine Heißfolie, die es einfarbig in vielen Farben gibt und besonders oft mit Metallic-Glanz in Gold, Silber oder Kupfer eingesetzt wird, mit einem Farbauftrag versehen. Die Folie wird zwischen dem Prägestempel und der zu bedruckenden Oberfläche eingesetzt. Durch Wärmeentwicklung und Druck wird die verflüssigte Farbe auf der Metallfolie auf die gewünschten Prägestellen aufgebracht und trocknet dort sofort. So können ganze Motive und Logos oder nur Teile davon geprägt werden. Das Druckergebnis ist immer einfarbig und Farbverläufe sind nicht möglich. Im Unterschied zur Blindprägung ist die Materialoberfläche in der Regel glatter, da mit weniger Hitzeeinwirkung und weniger Druck gearbeitet wird.

Diese Unterdifferenzierungen bei den beiden Präge-Druckveredelungsverfahren gibt es:

Reliefdruck bzw. Strukturprägung für den 3-D-Effekt

Bei der Reliefprägung, die auch Strukturprägung genannt wird, kann die Blindprägung ebenso wie die Heißfolienprägung eingesetzt werden. Durch eine starke Strukturierung (Reliefs) auf dem Stempel wird die Oberfläche so verändert, dass sie an rauen Stellen matt und an glatten glänzend wird und sich der Effekt je nach Blickwinkel verändert. Dieser Effekt wird besonders häufig bei Buchcovern genutzt, um Schriften oder Muster dreidimensional hervorzuheben, Samtcharakter zu verleihen oder Farben zu vertiefen.

Planprägung – feine Ornamente und Strukturierungen

Wenn von Planprägung die Rede ist, ist eine flache (plane) Prägung gemeint, mit der sich feinste Ornamente und großflächige Strukturen auf der Oberfläche des Werbeartikels kreieren lassen. Die Planprägung kann als Blindprägung oder auch als Heißfolienprägung umgesetzt werden. Das Material, in der Regel Papier oder Pappe, liegt dabei auf einer ebenen Unterlage, die verhindert, dass die Unterseite verformt wird.

Microembossing – hauchzarte Prägungen

Beim Microembossing handelt es sich um eine Art des Prägefoliendrucks, die für das Hervorheben besonders feiner Strukturen, Punkte und Linien eingesetzt wird, die wie auch beim Reliefdruck je nach Blickwinkel und Lichteinfall für unterschiedliche Wahrnehmungen sorgen. Sie ist eine feine Mischform der Struktur- und der Planprägung und ermöglicht in Verbindung mit einer entsprechenden Folie sogar holografische Ergebnisse.

Für welche Materialien eignet sich die Prägung?

Prägung eignet sich besonders gut für Werbeartikel aus Papier, Pappe, Tapeten, Leder, Kunstleder, Holz, Bambus, hitzebeständigem Textil und Metall.

Wofür ist die Prägung geeignet?

Die Prägung ist immer dann geeignet, wenn Sie ein optisches und haptisches Druckergebnis auf Ihren Werbeartikeln mit Oberflächen aus für die Prägung geeigneten Oberflächenmaterialien wünschen. So beeindrucken Sie Ihre Partner, Mitarbeiter, Kunden und Interessenten mit einem geprägten Werbegeschenk durch fühl- und sichtbare Samteffekte, vertiefte oder erhabene Strukturen Ton in Ton in einer schönen Farbe oder beispielsweise als vergoldetes Detail. Da der Prägestempel für jedes Motiv nur einmal angefertigt werden muss, sind höhere Auflagen kosteneffektiv umsetzbar.

Wofür ist die Prägung nicht geeignet?

Was bei größeren Auflagen ein Vorteil ist, ist bei kleinen oder Einzelbestellungen eher ein Nachteil, da für jedes Motiv ein eigener Prägestempel erstellt werden muss. Deshalb werden bei Namen oft Buchstabensetzkästen angeboten, die die Umsetzung etwas vergünstigen. Nicht geeignet sind Prägungen für zu dünne, zerbrechliche und nicht hitzebeständige Materialien. Zudem können mit einer Prägung keine Farbverläufe dargestellt und nur eine Farbe aufgebracht werden.

Was sind die Vorteile der Prägung als Druck?

Wir wählen mit Ihnen das ideale Prägeverfahren für Sie und Ihren Werbeartikel, denn jedes bietet seine Vorzüge. Mit der richtigen Prägung als Druckveredelung profitieren Sie je nach Wahl von diesen Vorteilen:

  • Sinnliche Wahrnehmung: optische und haptische Motive
  • Dezente, elegante und langlebige Werbewirkung mit Wiedererkennungsfaktor
  • Je nach Blickwinkel und Lichtbrechung neue Effekte
  • Feinste Linien, Punkte und Ornamente
  • Druck Ton in Ton oder mit einer Farbe
  • Mehr Wertigkeit für Ihr Werbegeschenk
  • Hologrammeffekte

Welche Werbeartikel können geprägt werden?

In der Werbemittelbranche setzt man auf die magische Anziehungskraft und schier endlose Haltbarkeit von geprägten Logos auf Werbegeschenken. Die am häufigsten mit Prägung veredelten Werbeartikel sind Bürowaren wie Notizbücher und Portfolios sowie Lederwaren wie zum Beispiel Brieftaschen oder Aktentaschen.

Prägung oder auch Heißprägung ist ein besonders luxuriöses und extrem haltbares Druckverfahren bei Werbegeschenken aus Materialien wie Leder, Kunstleder, Textilien, Papier oder Pappe, die mit... mehr erfahren »
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Prägung: Druck mit dem gewissen Etwas

Geprägte Werbeartikel

Prägung oder auch Heißprägung ist ein besonders luxuriöses und extrem haltbares Druckverfahren bei Werbegeschenken aus Materialien wie Leder, Kunstleder, Textilien, Papier oder Pappe, die mit Hitze reagieren und sich durch Druck verformen lassen. Der Logo-Druck mit Prägung erzeugt ein fühlbares Ergebnis mit einem 3-D-Look, der dem Werbeartikel zu einer höheren Wertigkeit verhilft. Ein mit Logo-Prägung versehener Werbeartikel zeigt dem Beschenkten eine besondere Wertschätzung, die sonst nur mit Gravur oder der Bestickung erreicht wird.

Was ist eine Prägung als Druckverfahren?

Die Prägung als Druckverfahren arbeitet mit einer Kombination aus Hitze, Druck und Zeit, die zu einer optisch und haptisch wahrnehmbaren Einbuchtung oder Erhebung im Material führt. Während Prägungen bei Urkunden und ähnlichen offiziellen Dokumenten eingesetzt werden, um sie fälschungssicher zu machen, verleihen sie Werbeartikeln wie Notizblöcke oder USB-Stick einen besonderen Effekt.

Wie funktioniert eine Prägung?

Zunächst wird von der Druckvorlage, die in der Regel als PDF angeliefert wird, ein Prägestempel angefertigt. Durch dabei verursachte Kosten sind Kleinstauflagen nicht so günstig umsetzbar wie beispielsweise bei der Lasergravur, die ohne Einrichtungskosten auskommt. Für größere Auflagen hingegen ist die Prägung günstig, da der Stempel immer wieder verwendet werden kann – auch bei Nachbestellungen.

Der Prägestempel besteht aus einem Metall, das sich schnell erhitzt, wie beispielsweise Messing, Stahl oder Gusseisen. Das Prägewerkzeug wird erhitzt und das Motiv erhaben oder vertieft spiegelverkehrt herausgearbeitet. Der heiße Prägestempel wird mit hohem Druck auf die Oberfläche des Werbeartikels gepresst, wodurch sich das Logo oder andere Motiv einbrennt. Bei einem erhabenen Druckmotiv auf dem Stempel ist das Druckergebnis vertieft (Negativ-Prägung). Die am häufigsten auf Werbegeschenken genutzte Variante ist aber die Einprägung als Vertiefung. Dabei wird die Umgebung des Motivs vertieft, sodass das Logo nicht eingelassen, sondern erhaben fühlbar ist (Positiv-Prägung).

Ohne den Einsatz von Heißfolien nennt man die Prägung, die zu einem Ton-in-Ton-Effekt führt, eine Blindprägung. Mit der Kombination aus Prägestempel und Heißfolie spricht man von Prägefoliendruck, der am häufigsten unter den Prägetechniken bei Werbeanbringungen eingesetzt wird. Dabei kommt die einfarbige Transferschicht einer metallischen Heißfolie mit dem erhitzten Prägestempel in Kontakt, verflüssigt sich dadurch und gibt an der gewählten Prägestelle auf dem Werbeartikel die Farbe ab. Die Farbe, die nun in der geprägten Vertiefung (oder auf der Erhöhung) sitzt, festigt sich, sobald der Stempeldruck entfernt wird. Die einfarbigen Prägefolien gibt es in vielen Farben, aber am häufigsten kommen Metallic-Farben wie Silber, Gold oder Kupfer zum Einsatz, um eine besonders luxuriöse Werbewirkung zu erzielen.

Logo prägen: Welche Prägeverfahren gibt es?

Man kann die Prägeverfahren grob in Blindprägung und in Prägefoliendruck unterteilen. Im Zusammenhang mit der Prägung als Druckveredelung tauchen aber auch immer wieder Begriffe wie „Reliefprägung“, „Planprägung“, „Strukturprägung“ und „Microembossing“ auf. Wir stellen Ihnen die einzelnen Prägetechniken kurz vor:

Blindprägung – dezente Werbewirkung

Blindprägung wird auch Graufrieren genannt und ist das farblose Prägeverfahren, bei dem durch 3-D-Verformung ein Ton-in-Ton-Ergebnis erreicht wird. Mit Blindprägung können Werbeartikel mit vertieften oder erhabenen Motiven, Namen oder Logos geprägt werden. Die Blindprägung kann in Kombination mit dem Prägefoliendruck eingesetzt werden, um eine stärkere Prägung mit einer Farbe zu versehen.

Prägefoliendruck – der Klassiker bei Werbegeschenken

Prägefoliendruck wird auch Heißfolienprägung genannt und funktioniert wie die Blindprägung. Dabei wird die Prägung durch eine Heißfolie, die es einfarbig in vielen Farben gibt und besonders oft mit Metallic-Glanz in Gold, Silber oder Kupfer eingesetzt wird, mit einem Farbauftrag versehen. Die Folie wird zwischen dem Prägestempel und der zu bedruckenden Oberfläche eingesetzt. Durch Wärmeentwicklung und Druck wird die verflüssigte Farbe auf der Metallfolie auf die gewünschten Prägestellen aufgebracht und trocknet dort sofort. So können ganze Motive und Logos oder nur Teile davon geprägt werden. Das Druckergebnis ist immer einfarbig und Farbverläufe sind nicht möglich. Im Unterschied zur Blindprägung ist die Materialoberfläche in der Regel glatter, da mit weniger Hitzeeinwirkung und weniger Druck gearbeitet wird.

Diese Unterdifferenzierungen bei den beiden Präge-Druckveredelungsverfahren gibt es:

Reliefdruck bzw. Strukturprägung für den 3-D-Effekt

Bei der Reliefprägung, die auch Strukturprägung genannt wird, kann die Blindprägung ebenso wie die Heißfolienprägung eingesetzt werden. Durch eine starke Strukturierung (Reliefs) auf dem Stempel wird die Oberfläche so verändert, dass sie an rauen Stellen matt und an glatten glänzend wird und sich der Effekt je nach Blickwinkel verändert. Dieser Effekt wird besonders häufig bei Buchcovern genutzt, um Schriften oder Muster dreidimensional hervorzuheben, Samtcharakter zu verleihen oder Farben zu vertiefen.

Planprägung – feine Ornamente und Strukturierungen

Wenn von Planprägung die Rede ist, ist eine flache (plane) Prägung gemeint, mit der sich feinste Ornamente und großflächige Strukturen auf der Oberfläche des Werbeartikels kreieren lassen. Die Planprägung kann als Blindprägung oder auch als Heißfolienprägung umgesetzt werden. Das Material, in der Regel Papier oder Pappe, liegt dabei auf einer ebenen Unterlage, die verhindert, dass die Unterseite verformt wird.

Microembossing – hauchzarte Prägungen

Beim Microembossing handelt es sich um eine Art des Prägefoliendrucks, die für das Hervorheben besonders feiner Strukturen, Punkte und Linien eingesetzt wird, die wie auch beim Reliefdruck je nach Blickwinkel und Lichteinfall für unterschiedliche Wahrnehmungen sorgen. Sie ist eine feine Mischform der Struktur- und der Planprägung und ermöglicht in Verbindung mit einer entsprechenden Folie sogar holografische Ergebnisse.

Für welche Materialien eignet sich die Prägung?

Prägung eignet sich besonders gut für Werbeartikel aus Papier, Pappe, Tapeten, Leder, Kunstleder, Holz, Bambus, hitzebeständigem Textil und Metall.

Wofür ist die Prägung geeignet?

Die Prägung ist immer dann geeignet, wenn Sie ein optisches und haptisches Druckergebnis auf Ihren Werbeartikeln mit Oberflächen aus für die Prägung geeigneten Oberflächenmaterialien wünschen. So beeindrucken Sie Ihre Partner, Mitarbeiter, Kunden und Interessenten mit einem geprägten Werbegeschenk durch fühl- und sichtbare Samteffekte, vertiefte oder erhabene Strukturen Ton in Ton in einer schönen Farbe oder beispielsweise als vergoldetes Detail. Da der Prägestempel für jedes Motiv nur einmal angefertigt werden muss, sind höhere Auflagen kosteneffektiv umsetzbar.

Wofür ist die Prägung nicht geeignet?

Was bei größeren Auflagen ein Vorteil ist, ist bei kleinen oder Einzelbestellungen eher ein Nachteil, da für jedes Motiv ein eigener Prägestempel erstellt werden muss. Deshalb werden bei Namen oft Buchstabensetzkästen angeboten, die die Umsetzung etwas vergünstigen. Nicht geeignet sind Prägungen für zu dünne, zerbrechliche und nicht hitzebeständige Materialien. Zudem können mit einer Prägung keine Farbverläufe dargestellt und nur eine Farbe aufgebracht werden.

Was sind die Vorteile der Prägung als Druck?

Wir wählen mit Ihnen das ideale Prägeverfahren für Sie und Ihren Werbeartikel, denn jedes bietet seine Vorzüge. Mit der richtigen Prägung als Druckveredelung profitieren Sie je nach Wahl von diesen Vorteilen:

  • Sinnliche Wahrnehmung: optische und haptische Motive
  • Dezente, elegante und langlebige Werbewirkung mit Wiedererkennungsfaktor
  • Je nach Blickwinkel und Lichtbrechung neue Effekte
  • Feinste Linien, Punkte und Ornamente
  • Druck Ton in Ton oder mit einer Farbe
  • Mehr Wertigkeit für Ihr Werbegeschenk
  • Hologrammeffekte

Welche Werbeartikel können geprägt werden?

In der Werbemittelbranche setzt man auf die magische Anziehungskraft und schier endlose Haltbarkeit von geprägten Logos auf Werbegeschenken. Die am häufigsten mit Prägung veredelten Werbeartikel sind Bürowaren wie Notizbücher und Portfolios sowie Lederwaren wie zum Beispiel Brieftaschen oder Aktentaschen.

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