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Was ist Siebdruck?

Siebdruck ist das für Werbeartikel am häufigsten angewendete Druckverfahren. Beim Siebdruck wird das zu bedruckende Motiv in seine Einzelfarben zerlegt. Diese werden dann jeweils einzeln durch ein engmaschiges Sieb gedrückt und so auf das Produkt aufgedruckt. Siebdruck, der durch den Einsatz der Siebdruckform auch als Durchdruck bezeichnet wird, eignet sich sowohl für Anwendungen für den Innen- wie auch den Außenbereich und ist bei höheren Auflagen eine der günstigsten Werbeanbringungsmöglichkeiten. In Deutschland kam die Serigraphie, wie der Siebdruck früher hieß, in den 1920er-Jahren in der Schilder- und Textilbedruckung auf. Als viertes der Druckverfahren hat Siebdruck in Hamburg und anderen deutschen Städten also mittlerweile eine 100-jährige Geschichte und ist auch heute nicht aus der Herstellung von Werbeartikeln wegzudenken. Besonders bei Textilien ist der Siebdruck das Druckverfahren der Wahl.

Siebdruck

Wie funktioniert Siebdruck?

Beim Siebdruck werden Werbeartikel einfarbig, mehrfarbig, mit Sonderfarben oder auch besonders hohen Farbschichtdicken in Größen von wenigen Millimetern bis zu mehreren Metern mit einfachen Texten oder komplizierten Motiven versehen. Die Druckdaten werden als Motiv durch UV-Belichtung auf ein feinmaschiges Sieb aus einem mit einer lichtempfindlichen Beschichtung versehenen Gewebe aufgebracht. Das Sieb ist in einem Rahmen eingespannt und bildet die Druckform. Die zu bedruckende Fläche bleibt durchlässig, während der Rest durch eine vor der Belichtung aufgebrachte farbundurchlässige Schablone undurchlässig wird. Die Druckform ist über dem zu bedruckenden Produkt befestigt. Dann werden die Druckfarben einzeln nacheinander mit einer Gummirakel durch das Sieb gestrichen und so auf das Produkt gedruckt. Für jede Druckfarbe muss ein Sieb belichtet und eine Schablone erstellt werden. Nach dem Druckauftrag wird das bedruckte Produkt aus der Druckmaschine zum Trocknen entnommen und das nächste Produkt eingelegt und mit Vakuum auf dem Drucktisch der Druckmaschine fixiert.

Was ist der Unterschied zwischen Siebdruck und Rundum-Siebdruck?

Während im normalen Siebdruck nur flache Werkstoffe wie Folien, Papier, Textilien und Ähnliches bedruckt werden können, schafft der Rundum-Siebdruck auch gewölbte, zylindrische und leicht konische und runde Gegenstände wie Bälle oder Trinkgefäße, sofern diese keine hervorstehenden Teile besitzen. Die Funktionsweise ist die gleiche wie beim normalen Siebdruck, nur wird der Werkstoff – also der zu bedruckende gewölbte Werbeartikel – während des Druckvorgangs entsprechend bewegt.

Wofür ist Siebdruck geeignet?

Die Einsatzgebiete von Siebdruck in der Werbemittelbranche sind vielseitig. Typische Siebdruck-Produkte sind T-Shirts, Taschen und andere Textilien. Generell ist Siebdruck immer dann das Druckverfahren der Wahl, wenn das Ergebnis lange halten soll und größere Mengen an Werbeartikeln in einer oder auch mehreren Farben, zu denen auch Sonderfarben wie beispielsweise das Telekom-Magenta gehören, bedruckt werden sollen. So sind Werbeartikel mit Ihrem Logo mit Siebdruck kein Problem. Das Farbergebnis ist besonders prachtvoll und auch Metalliceffekte sind einfach machbar. Das Besondere am Siebdruck ist jedoch, dass er für Werbeartikel, die sowohl für den Innen- als auch für den Außenbereich gedacht sind, funktioniert, da das Druckergebnis witterungsbeständig und abriebfester ist als bei allen anderen Druckverfahren.

Am günstigsten ist normaler Siebdruck einfarbig, bei größeren Auflagen und wenn das Produkt eine flache Oberfläche besitzt. Mehrfarbige Drucke sind etwas teurer, aber ebenfalls möglich. Ganz wie beim Tampondruck besitzt das Druckergebnis sehr scharfe Konturen, weswegen der Siebdruck besonders bei Texten oder filigranen Motiven besonders gute Ergebnisse liefert. Durch den Druckvorgang sind dicke Farbschichten und somit besonders gute Farbdeckung möglich. Auch was das Format des Drucks angeht, können sehr kleine bis metergroße Motive gedruckt werden.

Siebdruck wird hauptsächlich in drei Einsatzbereichen eingesetzt: im grafischen Druck auf Werbegeschenken verschiedenster Materialien, im industriellen Druck auf Maschinenteilen und Ähnlichem und im Textildruck. Durch die Möglichkeit des Rundum-Siebdrucks können auch gewölbte Artikel bedruckt werden. Im normalen Siebdruck wird mit Strichdruck gedruckt, der keine Farbverläufe ermöglicht. Um auch solche Motive darzustellen, kann man mit dem Siebdruckverfahren aber auch gepixelt als Raster drucken.

Wofür ist Siebdruck nicht geeignet?

Eher ungeeignet ist Siebdruck bei sehr kleinen Mengen, da die Einrichtung der Einzelschablonen für jede Farbe aufwendig ist. Zudem sind fotorealistische Motive und Farbverläufe bzw. Schattierungen nicht darstellbar, da hier mit Rasterdruck und Einzelfarbenauftrag nicht das gleiche Ergebnis geliefert werden kann wie beispielsweise beim Digitaldruck. Für Werbeartikel mit herausragenden Teilen ist auch der Rundum-Siebdruck nicht geeignet, da er nur glatte Oberflächen, die lediglich gerundet oder konisch sind, bewerkstelligt und nicht in Ecken drucken kann. Mit Siebdruck bedruckte Werbegeschenke in Form von Trinkflaschen, Thermoskannen oder Bechern sind zudem nicht spülmaschinengeeignet, wenn sie nach dem Druck nicht noch durch eine Extrabeschichtung versehen wurden.

Für welche Materialien eignet sich Siebdruck?

Herkömmlicher Siebdruck kann flache Werbeartikel bedrucken und Rundum-Siebdruck gewölbte, konische und runde, aber für welches Werbeartikel-Material eignet sich Siebdruck? Wie bereits erwähnt sind Textilien aller Art eines der Haupteinsatzgebiete des Siebdrucks. Aber auch Papier, Pappe, Folie, Metall, Keramik, Glas, Acryl, Holz, Leder und Kunststoff lassen sich mit Siebdruck hervorragend bedrucken. Deshalb gibt es nur in der Form Beschränkungen, kaum aber durch das Material.

Was sind die Vorteile von Siebdruck?

Zu den Vorteilen des Siebdrucks gehören:

  • Detailtreue mit scharfen Konturen
  • Besonders deckende und leuchtende Farben
  • Hohe Farbschichtdicke möglich
  • Langlebigkeit und Witterungsbeständigkeit
  • Günstiger Preis bei höheren Auflagen
  • Nahezu alle Materialien bedruckbar
  • Einfarbiger, mehrfarbiger Druck auch mit Sonderfarben
  • Für flache und gewölbte, konische und runde Produkte geeignet
  • Ideal für Texte und Logos

Welche Werbeartikel können mit Siebdruck bedruckt werden?

In erster Linie ist jede Art von Textil-Werbeartikeln für den Siebdruck geeignet. Wenn es darum geht, per Siebdruck Logos, Texte und Designs ohne Schattierungen auf natürliche oder synthetische Stoffe zu bringen, reicht die Bandbreite im Bereich der Werbeartikel-Kleidung vom Mundschutz über Jacken bis hin zu Caps und Mützen oder Regenbekleidung. Bei den Taschen sind zwar Baumwoll-Tragetaschen die Klassiker für den Siebdruck, aber auch Rucksäcke aus Nylon oder Laptoptaschen lassen sich damit hervorragend bedrucken. Aber Siebdruck beschränkt sich nicht auf Textil-Werbeartikel. Gerade durch den abrieb- und wetterfesten Druck ist der Siebdruck u. a. auch bei Sportgeräte das Druckverfahren schlechthin. Auch Give-aways wie Feuerzeuge, USB-Sticks oder Werbegeschenke wie Powerbanks werden oft mittels Siebdruck mit ihrer Werbeanbringung versehen. Mit dem Rundum-Siebdruck sind auch Kaffeebecher und viele weitere gewölbte oder runde Werbeartikel bedruckbar.

Siebdruck ist das für Werbeartikel am häufigsten angewendete Druckverfahren. Beim Siebdruck wird das zu bedruckende Motiv in seine Einzelfarben zerlegt. Diese werden dann jeweils einzeln durch ein... mehr erfahren »
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Was ist Siebdruck?

Siebdruck ist das für Werbeartikel am häufigsten angewendete Druckverfahren. Beim Siebdruck wird das zu bedruckende Motiv in seine Einzelfarben zerlegt. Diese werden dann jeweils einzeln durch ein engmaschiges Sieb gedrückt und so auf das Produkt aufgedruckt. Siebdruck, der durch den Einsatz der Siebdruckform auch als Durchdruck bezeichnet wird, eignet sich sowohl für Anwendungen für den Innen- wie auch den Außenbereich und ist bei höheren Auflagen eine der günstigsten Werbeanbringungsmöglichkeiten. In Deutschland kam die Serigraphie, wie der Siebdruck früher hieß, in den 1920er-Jahren in der Schilder- und Textilbedruckung auf. Als viertes der Druckverfahren hat Siebdruck in Hamburg und anderen deutschen Städten also mittlerweile eine 100-jährige Geschichte und ist auch heute nicht aus der Herstellung von Werbeartikeln wegzudenken. Besonders bei Textilien ist der Siebdruck das Druckverfahren der Wahl.

Siebdruck

Wie funktioniert Siebdruck?

Beim Siebdruck werden Werbeartikel einfarbig, mehrfarbig, mit Sonderfarben oder auch besonders hohen Farbschichtdicken in Größen von wenigen Millimetern bis zu mehreren Metern mit einfachen Texten oder komplizierten Motiven versehen. Die Druckdaten werden als Motiv durch UV-Belichtung auf ein feinmaschiges Sieb aus einem mit einer lichtempfindlichen Beschichtung versehenen Gewebe aufgebracht. Das Sieb ist in einem Rahmen eingespannt und bildet die Druckform. Die zu bedruckende Fläche bleibt durchlässig, während der Rest durch eine vor der Belichtung aufgebrachte farbundurchlässige Schablone undurchlässig wird. Die Druckform ist über dem zu bedruckenden Produkt befestigt. Dann werden die Druckfarben einzeln nacheinander mit einer Gummirakel durch das Sieb gestrichen und so auf das Produkt gedruckt. Für jede Druckfarbe muss ein Sieb belichtet und eine Schablone erstellt werden. Nach dem Druckauftrag wird das bedruckte Produkt aus der Druckmaschine zum Trocknen entnommen und das nächste Produkt eingelegt und mit Vakuum auf dem Drucktisch der Druckmaschine fixiert.

Was ist der Unterschied zwischen Siebdruck und Rundum-Siebdruck?

Während im normalen Siebdruck nur flache Werkstoffe wie Folien, Papier, Textilien und Ähnliches bedruckt werden können, schafft der Rundum-Siebdruck auch gewölbte, zylindrische und leicht konische und runde Gegenstände wie Bälle oder Trinkgefäße, sofern diese keine hervorstehenden Teile besitzen. Die Funktionsweise ist die gleiche wie beim normalen Siebdruck, nur wird der Werkstoff – also der zu bedruckende gewölbte Werbeartikel – während des Druckvorgangs entsprechend bewegt.

Wofür ist Siebdruck geeignet?

Die Einsatzgebiete von Siebdruck in der Werbemittelbranche sind vielseitig. Typische Siebdruck-Produkte sind T-Shirts, Taschen und andere Textilien. Generell ist Siebdruck immer dann das Druckverfahren der Wahl, wenn das Ergebnis lange halten soll und größere Mengen an Werbeartikeln in einer oder auch mehreren Farben, zu denen auch Sonderfarben wie beispielsweise das Telekom-Magenta gehören, bedruckt werden sollen. So sind Werbeartikel mit Ihrem Logo mit Siebdruck kein Problem. Das Farbergebnis ist besonders prachtvoll und auch Metalliceffekte sind einfach machbar. Das Besondere am Siebdruck ist jedoch, dass er für Werbeartikel, die sowohl für den Innen- als auch für den Außenbereich gedacht sind, funktioniert, da das Druckergebnis witterungsbeständig und abriebfester ist als bei allen anderen Druckverfahren.

Am günstigsten ist normaler Siebdruck einfarbig, bei größeren Auflagen und wenn das Produkt eine flache Oberfläche besitzt. Mehrfarbige Drucke sind etwas teurer, aber ebenfalls möglich. Ganz wie beim Tampondruck besitzt das Druckergebnis sehr scharfe Konturen, weswegen der Siebdruck besonders bei Texten oder filigranen Motiven besonders gute Ergebnisse liefert. Durch den Druckvorgang sind dicke Farbschichten und somit besonders gute Farbdeckung möglich. Auch was das Format des Drucks angeht, können sehr kleine bis metergroße Motive gedruckt werden.

Siebdruck wird hauptsächlich in drei Einsatzbereichen eingesetzt: im grafischen Druck auf Werbegeschenken verschiedenster Materialien, im industriellen Druck auf Maschinenteilen und Ähnlichem und im Textildruck. Durch die Möglichkeit des Rundum-Siebdrucks können auch gewölbte Artikel bedruckt werden. Im normalen Siebdruck wird mit Strichdruck gedruckt, der keine Farbverläufe ermöglicht. Um auch solche Motive darzustellen, kann man mit dem Siebdruckverfahren aber auch gepixelt als Raster drucken.

Wofür ist Siebdruck nicht geeignet?

Eher ungeeignet ist Siebdruck bei sehr kleinen Mengen, da die Einrichtung der Einzelschablonen für jede Farbe aufwendig ist. Zudem sind fotorealistische Motive und Farbverläufe bzw. Schattierungen nicht darstellbar, da hier mit Rasterdruck und Einzelfarbenauftrag nicht das gleiche Ergebnis geliefert werden kann wie beispielsweise beim Digitaldruck. Für Werbeartikel mit herausragenden Teilen ist auch der Rundum-Siebdruck nicht geeignet, da er nur glatte Oberflächen, die lediglich gerundet oder konisch sind, bewerkstelligt und nicht in Ecken drucken kann. Mit Siebdruck bedruckte Werbegeschenke in Form von Trinkflaschen, Thermoskannen oder Bechern sind zudem nicht spülmaschinengeeignet, wenn sie nach dem Druck nicht noch durch eine Extrabeschichtung versehen wurden.

Für welche Materialien eignet sich Siebdruck?

Herkömmlicher Siebdruck kann flache Werbeartikel bedrucken und Rundum-Siebdruck gewölbte, konische und runde, aber für welches Werbeartikel-Material eignet sich Siebdruck? Wie bereits erwähnt sind Textilien aller Art eines der Haupteinsatzgebiete des Siebdrucks. Aber auch Papier, Pappe, Folie, Metall, Keramik, Glas, Acryl, Holz, Leder und Kunststoff lassen sich mit Siebdruck hervorragend bedrucken. Deshalb gibt es nur in der Form Beschränkungen, kaum aber durch das Material.

Was sind die Vorteile von Siebdruck?

Zu den Vorteilen des Siebdrucks gehören:

  • Detailtreue mit scharfen Konturen
  • Besonders deckende und leuchtende Farben
  • Hohe Farbschichtdicke möglich
  • Langlebigkeit und Witterungsbeständigkeit
  • Günstiger Preis bei höheren Auflagen
  • Nahezu alle Materialien bedruckbar
  • Einfarbiger, mehrfarbiger Druck auch mit Sonderfarben
  • Für flache und gewölbte, konische und runde Produkte geeignet
  • Ideal für Texte und Logos

Welche Werbeartikel können mit Siebdruck bedruckt werden?

In erster Linie ist jede Art von Textil-Werbeartikeln für den Siebdruck geeignet. Wenn es darum geht, per Siebdruck Logos, Texte und Designs ohne Schattierungen auf natürliche oder synthetische Stoffe zu bringen, reicht die Bandbreite im Bereich der Werbeartikel-Kleidung vom Mundschutz über Jacken bis hin zu Caps und Mützen oder Regenbekleidung. Bei den Taschen sind zwar Baumwoll-Tragetaschen die Klassiker für den Siebdruck, aber auch Rucksäcke aus Nylon oder Laptoptaschen lassen sich damit hervorragend bedrucken. Aber Siebdruck beschränkt sich nicht auf Textil-Werbeartikel. Gerade durch den abrieb- und wetterfesten Druck ist der Siebdruck u. a. auch bei Sportgeräte das Druckverfahren schlechthin. Auch Give-aways wie Feuerzeuge, USB-Sticks oder Werbegeschenke wie Powerbanks werden oft mittels Siebdruck mit ihrer Werbeanbringung versehen. Mit dem Rundum-Siebdruck sind auch Kaffeebecher und viele weitere gewölbte oder runde Werbeartikel bedruckbar.

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