Was ist Sublimationsdruck?

Mit Sublimationsdruck bedrucken Sie von Einzelstücken bis zu Großauflagen T-Shirts, Tassen oder beispielsweise auch Sportequipment mit maximaler Haltbarkeit. Bereits in den 1960er-Jahren entwickelt, gehört der Sublimationsdruck immer noch zu den beliebtesten modernen Verfahren, um Werbeartikel zu bedrucken. Im Sublimationsdruck wird das Motiv in das zu bedruckende Material, das entweder größtenteils aus Polyester besteht oder mit einer Polymerbeschichtung ausgestattet ist, einfach eingedampft. Die Druckergebnisse können Farbverläufe in Designs, Fotos sowie feinste Linien wiedergeben und sind zudem waschecht und nicht erfühlbar.

T-Shirt wird Sublimationsdruck bedruckt

Sind Sublimationsdruck und Transferdruck das Gleiche?

Die Begriffe „Sublimationsdruck“ und „Transferdruck“ tauchen in der Werbemittelveredelung oft auf und meinen doch das Gleiche: Sie stammen von der Art des Druckens und haben beide ihre Berechtigung. Sublimationsdruck kommt von „Sublimation“, was in der Physik den Vorgang des Übergangs von einem festen in einen gasförmigen Zustand ohne Zwischenschritt beschreibt. Durch maximale Hitzeentwicklung wird der feste Stoff verdampft, ohne vorher flüssig gewesen zu sein. Transferdruck kommt hingegen von „transferieren“, was übertragen meint und beim Drucken mit dieser Technik einen Bezug zur Vorstufe des Sublimierens herstellt. Die beim Sublimations- bzw. Transferdruck eingesetzte Spezialfolie wird Transferfolie genannt und die Druckerpresse heißt Transferpresse oder Thermotransferpresse.

Wie funktioniert Sublimationsdruck?

Beim Sublimationsdruck wird das Motiv spiegelverkehrt mit einer speziellen Tinte, der Sublimationstinte, im Tintenstrahlverfahren auf eine Transferfolie gedruckt. Die feste und wasserunlösliche Sublimationstinte (Dispersionsfarbe) besitzt die Eigenschaft, sich bei Hitzeentwicklung nicht zu verflüssigen, sondern gleich in den gasförmigen Zustand überzugehen.

Nun wird mit einer Thermotransferdruckerpresse Transferfolie auf das Trägermaterial, also die zu bedruckende Oberfläche des Werbeartikels, gepresst und dabei auf zwischen 180 und 200 Grad erhitzt. Die Sublimationstinte auf der Folie verdampft und die Farbpigmente dringen als Gas in exakter Motivform in das Trägermaterial ein und verschmelzen dauerhaft damit. Die so vaporisierte und in die Zellen eingedampfte Farbe ist nicht zu erfühlen und resistent gegen Auswaschen, weswegen Transferdruck Textilien besonders elegant veredelt.

Eine Sonderform ist der Nasstransferdruck, bei dem nicht sublimierbare Farbpigmente zum Einsatz kommen, die per Wasserdampf in die Textilie eingedampft werden. Doch dieses Verfahren findet in der Werbemittelbranche und Industrie keinen Einsatz, da das Druckergebnis erst mit einer Speziallackierung haltbar wird und nicht annähernd an die Qualität von echtem Transferdruck heranreicht.

Welche Datenanforderungen gibt es beim Sublimationsdruck?

Wie bei allen modernen Druckverfahren sollte Ihr Logo oder Motiv im CMYK-Farbspektrum angelegt sein, damit eine genaue Farbabstimmung von Vorlage und Druckergebnis gewährleistet werden kann. Im Sublimationsdruck sind der Kreativität kaum Grenzen gesetzt, da sogar Farbverläufe und exakte Fotodarstellungen kein Problem sind. Als Bilddateien eignen sich Vektorgrafiken wie PDF, EPS, SVG oder AI immer am besten. Weitere mögliche Formate beim Transferdruck sind JPG, PNG oder TIF. Die Auflösung sollte beim Sublimationsdruck und allen anderen Druckverfahren immer bei mindestens 300 dpi liegen.

Wofür ist Sublimationsdruck geeignet?

Da es mittlerweile Sublimationstinten für den Tintenstrahldrucker gibt, mit denen Motive ohne viel Vorarbeit einfach auf die Transferfolie übertragen werden können, ist Transferdruck für jede Auflage ein geeignetes Druckverfahren, das Ergebnisse in optimaler Qualität liefert. Einzelstücke mit Fotos oder Namen von Mitarbeitern, Haustieren oder dergleichen auf T-Shirts oder Decken sind ebenso günstig zu bedrucken wie große Auflagen mit Fotomotiven oder Logos auf beispielsweise To-Go-Bechern. Deshalb ist Sublimationsdruck auch bei Fotogeschenken und T-Shirt-Druck in Copy-Shops das Druckverfahren der Wahl.

Wofür ist Sublimationsdruck nicht geeignet?

Sublimationsdruck eignet sich nicht für hitzeempfindliche Materialien. Auch natürliche Materialien ohne eine Polyesterbeschichtung oder gemischte Stoffe mit weniger als 80 Prozent Polyesteranteil sind für eine Bedruckung im Sublimationsverfahren ungeeignet. Bei dunklen Trägeroberflächen sind dem Transferdruck ebenfalls Grenzen gesetzt, da die Deckkraft im Vergleich zu anderen Druckverfahren eher gering ausfällt. Es gibt zwar Ausnahmen, bei denen ein Druck auf dunklen Materialien und unbeschichteter Baumwolle mit Transferdruck möglich ist, aber die Druckergebnisse halten in der Regel nur 30 bis 50 Maschinenwäschen aus. Druckergebnisse mit echtem Sublimationsdruck auf Textilien aus Polyestergewebe halten hingegen so lange wie der Stoff, mit dem sie sich verbunden haben.

Welches Material eignet sich für Sublimationsdruck?

Generell können Sie alle hitzebeständigen und mit Polymeren beschichteten Werbeartikel mit Sublimationsdruck bedrucken. Am häufigsten wird Transferdruck für die Veredelung von Textilien wie Shirts, Jacken, Sport- und Turnbeutel oder ähnlichen Artikeln benutzt, die zu mehr als 80 Prozent aus Polyester oder Polyamid bestehen oder mit einer Polymerbeschichtung versehen sind. Weitere Materialien, die sich hervorragend mit Sublimationsdruck bedrucken lassen, wenn sie eine polymere Beschichtung haben, sind Kunststoff, Glaswaren und Keramik sowie Holz, Edelstahl und Aluminium. Die besten Druckergebnisse gibt es auf hellen Materialien mit weißen, gelben oder pastellfarbenen Oberflächen.

Was sind die Vorteile des Sublimationsdrucks?

Hat Ihr Werbeartikel die nötigen Beschaffenheiten, um mit Sublimationsdruck bedruckt zu werden, können Sie von den vielseitigen Vorteilen dieses Druckverfahrens profitieren. Dazu gehören u. a.:

  • Es kann mit allen Farben gedruckt werden.
  • Sublimationsdruck ist für kleine und große Auflagen günstig möglich.
  • Das Motiv ist nicht zu erfühlen sowie kratz- und abriebfest.
  • Es können Farbverläufe, feinste Linien und Fotorealismus gedruckt werden.
  • Designs und Fotos können großflächig aufgedruckt werden.
  • Das Druckergebnis ist resistent gegen UV-Strahlen, Wasser und Salzwasser.
  • Die Umwelt wird nicht mit Binde- und Lösungsmitteln belastet.
  • Funktionstextilien behalten auch auf der Druckfläche ihre Eigenschaften.

Welche Werbeartikel können mit Sublimationsdruck bedruckt werden?

Die beiden größten Einsatzgebiete, bei denen der Sublimationsdruck all seine Vorteile ausspielen kann, sind Textildruck und Fotodruck auf Trinkflaschen und Kaffeebecher.

Beim Sublimationsdruck von T-Shirts punkten die Ergebnisse mit einer exakten Darstellung des Motivs und einer angenehmen Haptik, da sich das Motiv mit dem Stoff des T-Shirts verbindet, sowie durch lange Haltbarkeit des Sublimationsdrucks, die meist der Lebensdauer des T-Shirts entspricht. Textilien, die mit Transferdruck veredelt wurden, können bei der im Etikett angegebenen Höchsttemperatur gewaschen werden. Darf das Textil in den Trockner, ist auch das für Sublimationsdrucke kein Problem. Für dunkle T-Shirts eignen sich allerdings wegen der beschränkten Deckkraft andere Druckverfahren wie der Siebdruck besser. Für helle T-Shirts und andere Werbetextilen, Taschen oder auch Regenschirmspannungen ist Sublimationsdruck jedoch ideal, da Sie mit ihm Ihre Werbebotschaft besonders edel verbreiten können.

Transferdruck bei Kaffeebechern aus Keramik oder beispielsweise Kunststoff-To-Go-Bechern ermöglicht bei vorhandener Polymerbeschichtung eine absolut fotorealistische Darstellung wie auf den Textilien. Zudem sind im Sublimationsdruck bedruckte Tassen sehr lange haltbar. Die Logos und Motive können ohne Probleme Temperaturen in Höhe von 70 bis 80 Grad in einer Spülmaschine verkraften. Wir empfehlen dennoch, auf Industriespühlmaschinen bei einer Säuberung zu verzichten, da hier üblicherweise höhere Temperaturen zum Einsatz kommen. Wird dies befolgt, wird die Bedruckung ohne Probleme mehr als 200 Spühlgänge haltbar sein. Solange die Tasse nicht herunterfällt, haben Ihre Kollegen und Kunden also ein Leben lang Nutzen von diesem Werbegeschenk. Das gilt übrigens auch für den Sublimationsdruck auf Thermo-Bechern, die so ebenfalls dauerhaft haltbar bedruckt werden können.

Ein weiteres wichtiges Einsatzgebiet des Sublimationsdrucks ist das Bedrucken von Handyschutzhüllen oder Powerbanks. Auch hier verbindet sich die Sublimationstinte mit der beschichteten Kunststoffoberfläche und sorgt so für Abriebfestigkeit und schützt das Druckergebnis vor Ausbleichen und Wasser. Als Handy-Cover mit schickem Design ist Ihr Werbeartikel so den ganzen Tag in den Gedanken Ihrer Kunden oder Mitarbeiter präsent und entfaltet eine eindrucksvolle Außenwirkung.

Mit Sublimationsdruck bedrucken Sie von Einzelstücken bis zu Großauflagen T-Shirts , Tassen oder beispielsweise auch Sportequipment mit maximaler Haltbarkeit. Bereits in den... mehr erfahren »
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Was ist Sublimationsdruck?

Mit Sublimationsdruck bedrucken Sie von Einzelstücken bis zu Großauflagen T-Shirts, Tassen oder beispielsweise auch Sportequipment mit maximaler Haltbarkeit. Bereits in den 1960er-Jahren entwickelt, gehört der Sublimationsdruck immer noch zu den beliebtesten modernen Verfahren, um Werbeartikel zu bedrucken. Im Sublimationsdruck wird das Motiv in das zu bedruckende Material, das entweder größtenteils aus Polyester besteht oder mit einer Polymerbeschichtung ausgestattet ist, einfach eingedampft. Die Druckergebnisse können Farbverläufe in Designs, Fotos sowie feinste Linien wiedergeben und sind zudem waschecht und nicht erfühlbar.

T-Shirt wird Sublimationsdruck bedruckt

Sind Sublimationsdruck und Transferdruck das Gleiche?

Die Begriffe „Sublimationsdruck“ und „Transferdruck“ tauchen in der Werbemittelveredelung oft auf und meinen doch das Gleiche: Sie stammen von der Art des Druckens und haben beide ihre Berechtigung. Sublimationsdruck kommt von „Sublimation“, was in der Physik den Vorgang des Übergangs von einem festen in einen gasförmigen Zustand ohne Zwischenschritt beschreibt. Durch maximale Hitzeentwicklung wird der feste Stoff verdampft, ohne vorher flüssig gewesen zu sein. Transferdruck kommt hingegen von „transferieren“, was übertragen meint und beim Drucken mit dieser Technik einen Bezug zur Vorstufe des Sublimierens herstellt. Die beim Sublimations- bzw. Transferdruck eingesetzte Spezialfolie wird Transferfolie genannt und die Druckerpresse heißt Transferpresse oder Thermotransferpresse.

Wie funktioniert Sublimationsdruck?

Beim Sublimationsdruck wird das Motiv spiegelverkehrt mit einer speziellen Tinte, der Sublimationstinte, im Tintenstrahlverfahren auf eine Transferfolie gedruckt. Die feste und wasserunlösliche Sublimationstinte (Dispersionsfarbe) besitzt die Eigenschaft, sich bei Hitzeentwicklung nicht zu verflüssigen, sondern gleich in den gasförmigen Zustand überzugehen.

Nun wird mit einer Thermotransferdruckerpresse Transferfolie auf das Trägermaterial, also die zu bedruckende Oberfläche des Werbeartikels, gepresst und dabei auf zwischen 180 und 200 Grad erhitzt. Die Sublimationstinte auf der Folie verdampft und die Farbpigmente dringen als Gas in exakter Motivform in das Trägermaterial ein und verschmelzen dauerhaft damit. Die so vaporisierte und in die Zellen eingedampfte Farbe ist nicht zu erfühlen und resistent gegen Auswaschen, weswegen Transferdruck Textilien besonders elegant veredelt.

Eine Sonderform ist der Nasstransferdruck, bei dem nicht sublimierbare Farbpigmente zum Einsatz kommen, die per Wasserdampf in die Textilie eingedampft werden. Doch dieses Verfahren findet in der Werbemittelbranche und Industrie keinen Einsatz, da das Druckergebnis erst mit einer Speziallackierung haltbar wird und nicht annähernd an die Qualität von echtem Transferdruck heranreicht.

Welche Datenanforderungen gibt es beim Sublimationsdruck?

Wie bei allen modernen Druckverfahren sollte Ihr Logo oder Motiv im CMYK-Farbspektrum angelegt sein, damit eine genaue Farbabstimmung von Vorlage und Druckergebnis gewährleistet werden kann. Im Sublimationsdruck sind der Kreativität kaum Grenzen gesetzt, da sogar Farbverläufe und exakte Fotodarstellungen kein Problem sind. Als Bilddateien eignen sich Vektorgrafiken wie PDF, EPS, SVG oder AI immer am besten. Weitere mögliche Formate beim Transferdruck sind JPG, PNG oder TIF. Die Auflösung sollte beim Sublimationsdruck und allen anderen Druckverfahren immer bei mindestens 300 dpi liegen.

Wofür ist Sublimationsdruck geeignet?

Da es mittlerweile Sublimationstinten für den Tintenstrahldrucker gibt, mit denen Motive ohne viel Vorarbeit einfach auf die Transferfolie übertragen werden können, ist Transferdruck für jede Auflage ein geeignetes Druckverfahren, das Ergebnisse in optimaler Qualität liefert. Einzelstücke mit Fotos oder Namen von Mitarbeitern, Haustieren oder dergleichen auf T-Shirts oder Decken sind ebenso günstig zu bedrucken wie große Auflagen mit Fotomotiven oder Logos auf beispielsweise To-Go-Bechern. Deshalb ist Sublimationsdruck auch bei Fotogeschenken und T-Shirt-Druck in Copy-Shops das Druckverfahren der Wahl.

Wofür ist Sublimationsdruck nicht geeignet?

Sublimationsdruck eignet sich nicht für hitzeempfindliche Materialien. Auch natürliche Materialien ohne eine Polyesterbeschichtung oder gemischte Stoffe mit weniger als 80 Prozent Polyesteranteil sind für eine Bedruckung im Sublimationsverfahren ungeeignet. Bei dunklen Trägeroberflächen sind dem Transferdruck ebenfalls Grenzen gesetzt, da die Deckkraft im Vergleich zu anderen Druckverfahren eher gering ausfällt. Es gibt zwar Ausnahmen, bei denen ein Druck auf dunklen Materialien und unbeschichteter Baumwolle mit Transferdruck möglich ist, aber die Druckergebnisse halten in der Regel nur 30 bis 50 Maschinenwäschen aus. Druckergebnisse mit echtem Sublimationsdruck auf Textilien aus Polyestergewebe halten hingegen so lange wie der Stoff, mit dem sie sich verbunden haben.

Welches Material eignet sich für Sublimationsdruck?

Generell können Sie alle hitzebeständigen und mit Polymeren beschichteten Werbeartikel mit Sublimationsdruck bedrucken. Am häufigsten wird Transferdruck für die Veredelung von Textilien wie Shirts, Jacken, Sport- und Turnbeutel oder ähnlichen Artikeln benutzt, die zu mehr als 80 Prozent aus Polyester oder Polyamid bestehen oder mit einer Polymerbeschichtung versehen sind. Weitere Materialien, die sich hervorragend mit Sublimationsdruck bedrucken lassen, wenn sie eine polymere Beschichtung haben, sind Kunststoff, Glaswaren und Keramik sowie Holz, Edelstahl und Aluminium. Die besten Druckergebnisse gibt es auf hellen Materialien mit weißen, gelben oder pastellfarbenen Oberflächen.

Was sind die Vorteile des Sublimationsdrucks?

Hat Ihr Werbeartikel die nötigen Beschaffenheiten, um mit Sublimationsdruck bedruckt zu werden, können Sie von den vielseitigen Vorteilen dieses Druckverfahrens profitieren. Dazu gehören u. a.:

  • Es kann mit allen Farben gedruckt werden.
  • Sublimationsdruck ist für kleine und große Auflagen günstig möglich.
  • Das Motiv ist nicht zu erfühlen sowie kratz- und abriebfest.
  • Es können Farbverläufe, feinste Linien und Fotorealismus gedruckt werden.
  • Designs und Fotos können großflächig aufgedruckt werden.
  • Das Druckergebnis ist resistent gegen UV-Strahlen, Wasser und Salzwasser.
  • Die Umwelt wird nicht mit Binde- und Lösungsmitteln belastet.
  • Funktionstextilien behalten auch auf der Druckfläche ihre Eigenschaften.

Welche Werbeartikel können mit Sublimationsdruck bedruckt werden?

Die beiden größten Einsatzgebiete, bei denen der Sublimationsdruck all seine Vorteile ausspielen kann, sind Textildruck und Fotodruck auf Trinkflaschen und Kaffeebecher.

Beim Sublimationsdruck von T-Shirts punkten die Ergebnisse mit einer exakten Darstellung des Motivs und einer angenehmen Haptik, da sich das Motiv mit dem Stoff des T-Shirts verbindet, sowie durch lange Haltbarkeit des Sublimationsdrucks, die meist der Lebensdauer des T-Shirts entspricht. Textilien, die mit Transferdruck veredelt wurden, können bei der im Etikett angegebenen Höchsttemperatur gewaschen werden. Darf das Textil in den Trockner, ist auch das für Sublimationsdrucke kein Problem. Für dunkle T-Shirts eignen sich allerdings wegen der beschränkten Deckkraft andere Druckverfahren wie der Siebdruck besser. Für helle T-Shirts und andere Werbetextilen, Taschen oder auch Regenschirmspannungen ist Sublimationsdruck jedoch ideal, da Sie mit ihm Ihre Werbebotschaft besonders edel verbreiten können.

Transferdruck bei Kaffeebechern aus Keramik oder beispielsweise Kunststoff-To-Go-Bechern ermöglicht bei vorhandener Polymerbeschichtung eine absolut fotorealistische Darstellung wie auf den Textilien. Zudem sind im Sublimationsdruck bedruckte Tassen sehr lange haltbar. Die Logos und Motive können ohne Probleme Temperaturen in Höhe von 70 bis 80 Grad in einer Spülmaschine verkraften. Wir empfehlen dennoch, auf Industriespühlmaschinen bei einer Säuberung zu verzichten, da hier üblicherweise höhere Temperaturen zum Einsatz kommen. Wird dies befolgt, wird die Bedruckung ohne Probleme mehr als 200 Spühlgänge haltbar sein. Solange die Tasse nicht herunterfällt, haben Ihre Kollegen und Kunden also ein Leben lang Nutzen von diesem Werbegeschenk. Das gilt übrigens auch für den Sublimationsdruck auf Thermo-Bechern, die so ebenfalls dauerhaft haltbar bedruckt werden können.

Ein weiteres wichtiges Einsatzgebiet des Sublimationsdrucks ist das Bedrucken von Handyschutzhüllen oder Powerbanks. Auch hier verbindet sich die Sublimationstinte mit der beschichteten Kunststoffoberfläche und sorgt so für Abriebfestigkeit und schützt das Druckergebnis vor Ausbleichen und Wasser. Als Handy-Cover mit schickem Design ist Ihr Werbeartikel so den ganzen Tag in den Gedanken Ihrer Kunden oder Mitarbeiter präsent und entfaltet eine eindrucksvolle Außenwirkung.

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